Folge 1 - Dresden 1945: Bewahrt im Feuersturm
Shownotes
Podcast: byJESUS - Faith Vibes Real people. Real faith. Real-life stories.
Ein Kind das den Feuersturm in Dresden überlebt, in dieser Nacht zum Glauben findet und diese Geschichte bis heute in sich trägt. Dresden 1945: Eine Nacht voller Feuer, Angst und Zerstörung. Ein Kind überlebt den Feuersturm und begegnet inmitten des Chaos etwas, das sein Leben für immer verändert: Gott! Diese Geschichte trägt es bis heute in sich. Eine bewegende Folge über Angst, Bewahrung und den Glauben, der selbst im dunkelsten Moment entsteht.
"Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt…" Johannes 3,16
Transkript anzeigen
00:00:00:
00:00:29: Manche Menschen lesen Geschichte in Büchern.
00:00:32: Andere tragen sie ein Leben lang in sich.
00:00:36: Meine heutige Gesprächspartnerin war ein Kind, als im Februar nineteenhundvierzig Dresden brannte.
00:00:44: Sie hat den Krieg die Nachkriegszeit, die Teilung und die Wiedervereinigung Deutschlands erlebt.
00:00:51: Heute erzählt sie uns wie es sich diese Geschichte wirklich angefühlt hat aus der Perspektive eines Kindes das eine der zerstörerischsten Bombennische Europas Überlebte.
00:01:08: Herzlich Willkommen!
00:01:10: Mir ist eine Ehre mit dir zu Podcasten, die erste Folge von bei Jesus aufzunehmen des Grandios.
00:01:19: So langsam komme ich in die Ruhe?
00:01:21: Ist es dir recht wenn ich so anfange an bete?
00:01:25: Natürlich!
00:01:26: Ich bitte Sie zum Gott auch um.
00:01:29: Herr Jesus, himmlischer Vater, ich bin dir total dankbar für Deine Liebe und das was du am Kreuz gemacht hast und ja, dass wir... das du uns gebrauchen willst einfach als Werkzeug um diesen Podcast in die Welt zu senden.
00:01:44: Wir wollen deine Liebe transportieren.
00:01:47: Liebe ist echt unsere Motivation, dass jeder der das hört dadurch, dass du erkannt wirst, dass sie dich sehen wer du bist und was wir auch alles sind frei in dir erkennt und annehmen kann, dass er errettet und erlöst ist durch das was du am Kreuz gemacht hast.
00:02:11: Und dich als Freund und Helfer und Retter einfach annehmen kannst.
00:02:16: Du bist das Zentrum unseres Glaubens und ja wir stellen alles unter deinen Schutz diesen Podcast, das was wir sagen Das was wir machen.
00:02:25: und
00:02:26: Ja ich freue mich einfach drauf auf das was Wir leben dürfen mit dir in Jesenam.
00:02:31: Amen Du bist unglaublicher, neunzig Jahre jung.
00:02:37: Wahnsinn!
00:02:37: Du bist neunzehntneinunddreißig geboren.
00:02:40: Vielleicht stellst du dich einfach mal unseren Zuhörern vor wie du aufgewachsen bist, wo du auf gewachsen bist.
00:02:49: Das holt deine Kindheit die ersten Jahre.
00:02:53: Erstmal danke schön, dass du mich eingeladen hast.
00:02:57: Thomas Ich bin gerne hier, gerne mit dir zusammen und schließt mich ganz dein Wunsch an, dass unsere Zuhörer das was uns wirklich am Herzen liegt verstehen.
00:03:14: Nebenlich unser Zentrum ist Jesus Christus und er hat mein langes Leben neunzig Jahre begleitet.
00:03:29: Geburten in Dresden?
00:03:32: Drei Jahre dort.
00:03:34: Achtunddreißig wurde mein Vater nach Berlin versetzt, drei Jahre wieder um Berlin.
00:03:44: dann verstarrt mein Vater und wir zogen halt Dresden zurück.
00:03:51: Und das nächste entscheidende Dachentum war der zwölfte Februar nineteenhundertfünfundvierzig als da der Großangriff auf Dresden stattfand.
00:04:08: Und er hat mich natürlich sehr, sehr geprägt!
00:04:13: Wenn man sich vorstellt... Ich war da zehn Jahre alt Feuer vor einem Feuer hinter einem Linksfeuer.
00:04:26: Rechtsfeuer.
00:04:28: Wo sollen wir hin?
00:04:32: Lieber Herr, wo sollen wir hin?
00:04:36: Verirrte Schafe wachen wir in löserfeuchigen Hölle.
00:04:45: Wie waren zu dritt?
00:04:48: Meint Elchester Bruder war zu der Zeit bei der Marine eingezogen und kämpfte für
00:04:58: Deutschland.".
00:05:00: der andere Bruder fünf Jahre älter als ich, meine Mutter und ich.
00:05:07: Wir waren halt dem Feuer ausgesetzt und dann hatten die beiden für uns den Plan weil wir nicht wussten wohin einfach auf der Asche eines abgebrannten Hauses uns erst mal zu setzen und zur Ruhe zu kommen.
00:05:36: Und nachdem wir dann da Stunden gesessen, das Morgengrauen erlebten, zogen wir dann weiter zu einem Bekannten die Vorort von Dresden lebte und mit ihr zusammen begaben wir uns dann auf eine Suche nach einem Zuhause.
00:06:03: Und das sind wir zu fußlos, da wo die Eisenbahn noch ging, sind wir auch mal ein Stück Eisenbahn gefahren.
00:06:14: Sonst aber alles zu Fuß!
00:06:17: Nachts haben wir dann in großen Turntalen Aufnahme gefunden und lagen da einfach auf dem Stroh, auf dem Boden.
00:06:32: Männlein und Weiblein dicht nebeneinander.
00:06:37: Jeder war müde, jeder ungewöschen und gekämmt und dementsprechend auch mit einem besonderen menschlichen Duft behaftet.
00:06:51: und schließlich nach zwei Jahren also Da haben wir dann endlich eine sehr, sehr kleine bescheidene Bleibe in der Nähe von Solingen im Soling.
00:07:13: So muss ich sagen, im Solingebirge gefunden.
00:07:19: Von da aus ging ich dann ins Schule bis zum Heimabitur.
00:07:24: Ja!
00:07:27: Das ist jetzt mal meine Kindheit und Jugend sehr, sehr straffgefasst.
00:07:36: Ich darf sagen zurückblickend ich habe eine schöne Kindheit bescheidenen Umstände erlebt.
00:08:00: Und bin dem Herrn sehr dankbar, dass er uns daraus geführt hat und wir quasi zu dritt dann eine Erholung fanden.
00:08:16: So weit erstmal!
00:08:19: Du erzählst es doch in einem Guss?
00:08:25: Ich war ja schon öfters im Dresden Und ich habe mich dann auch noch ein bisschen belesen.
00:08:31: und was vielleicht viele gar nicht wissen, dass Dresden ja früher also als du dort gelebt hast der Inbegriff von Schönheit war.
00:08:42: Es war so eine richtige Perle man sprichte auch vom Elb-Florenz.
00:08:46: So eine Stadt die von Anmut und Eleganz kaum zu überbieten war.
00:08:53: Kunst und Kultur.
00:08:54: in einer einzigartigen Art vereint, also Dresden war ja auch oder ist ja auch berühmt für seinen Meißner Porzellan richtig?
00:09:05: Ja.
00:09:07: Also ich habe mal gehört selbst damals schon hat jeder Engländer irgendein Stück von Meißener Porzellen in seinem Haushalt gehabt.
00:09:18: Und ja, auch die ganzen Gebäude.
00:09:20: Frauenkirche, Semperobertswinger und so weiter wurden dort Welt aufgeführt oder also Ur-Aufgeführt.
00:09:36: Ja kann man schon sagen eigentlich ein Name wie Donnerhall und wenn man das so hört könnte es sich eigentlich nichts Schöneres vorstellen als dort aufzuwachsen.
00:09:47: Und dann kam natürlich, wie du schon erwähnt hast der zwölfte beziehungsweise treizehender februar nineteen hundvierzig was ja praktisch dein leben und auch die historie von dresden komplett verändert hat.
00:10:01: Ja
00:10:03: ich habe mal ein bisschen nachgeforscht wie viele tausende Etonnen von Bomben damals über Dresden abgeworfen wurde oder geworden sind.
00:10:14: also so ganz zwei große Bereiche waren, was ich gefunden habe, dass da praktisch Sprengbomben und Brandbombe geworfen wurden.
00:10:26: Also wenn das so über dich die Art und Weise also was eine Sprembomber auslöst, also das ganze Häuser einfach durch die Druckwellen weggerissen werden Menschen ja wird durch die Luft gesteuert Ich denke stimmt ganz schlimm.
00:10:43: Und auch die Brandbomben zu achthundert bis tausend Grad Temperaturen auslösen.
00:10:55: Also ich denke, es ist furchtbar so was zu erleben.
00:10:59: und wie habt ihr euch dann Verhalten in so einem Moment?
00:11:01: Was habt ihr gemacht seit ihr in... gab's da Bunker?
00:11:04: Gabs da Keller wo man hingeflüchtet ist?
00:11:08: Also man hatte Dresden lange Zeichen verschont Aber die Stadt hat schon dafür gesorgt, dass Durchbrüche im Keller von einem Haus zum anderen geschaffen wurden.
00:11:27: Also man muss sich ein Befach vorstellen das die Häuser, die dicht aneinander standen dann im Keller.
00:11:38: große Löcher kriechten in den Wänden so dass wir von Haus zu Haus Griechen konnten.
00:11:47: Ja und wir saßen in unserem Keller, es gab ja drei Angriffe insgesamt.
00:11:55: Der erste Angriff den haben wir ziemlich günstig überlegt, glücklich überlebt nur die große Laterne, die vor unserem Schlafzimmer stand, die war reingefallen ins große Fenster und das Schärfzimmer war mit tausend Scherbenglas bis es heht.
00:12:22: Und dann kam der zweite Angriff, dieser zweiten Angriff hat uns mehr geschadet.
00:12:33: Wir saßen da in unserem Keller und im Nebenhaus fiel eine von den genannten Bomben ein.
00:12:43: Das ist natürlich ein wahnsinniger Auslöser von Angst, von Schock auch körperlich!
00:12:55: Dieser Druck wirkt sich natürlich auch körperlich aus aufs Atmen und das Herz.
00:13:06: aber als Kind... ...das ist eine schöne.
00:13:11: anscheinend haben Kinder irgendwie vom Herrn so ein Schutzpaket um sich und vertrauen auch meine Multivarchheiten, mein Bruder.
00:13:29: So dass das bei mir nicht – und ich bin sehr darüber zu einem Traum war geführt hat!
00:13:41: Ich sprach von der Öffnung zum Nachbarhaus, denn unser Haus fing Flammen und es konnte trotz der Bemühung meines Bruters nicht irgendwie gelöscht werden.
00:13:58: So ging er dann ins Nachbarshaus.
00:14:02: was sich da bei mir aber eingeprägt hat war noch als wir Da saßen, kam aus dem, aus irgendeinem anderen Haus eine Frau mit einem Blut durchdrengten Kopf verpackt.
00:14:27: Und diese Frau saß neben uns ganz dicht und sagte immer wieder «Nehmen Sie mich bitte mit», aber in dem völligen Ka uns konnte meine Mutter diesem Wunsch nicht entsprechen.
00:14:50: Und das hat mich ziemlich lange als Kind beschäftigt und hat vielleicht auch bei mir hervorgerufen, dass ich einfach sehr gerne für Menschen die in Not sind damit.
00:15:18: Ja, und ein weiteres großes Ereignis das mit dem Ausbaum zusammenhängt ist vielleicht für die Zuhörer schwer zu verstehen.
00:15:35: am Morgen der Bombenacht habe ich nachdem Ich immer gezweifelt habe, gibt es Gott?
00:15:49: Gibt es ihn nicht.
00:15:51: Ich will's wissen und an jenem Morgen habe ich um das Marketz erschrecken, habe ich still gebetet.
00:16:06: Gott!
00:16:07: Lieber Gott sagte ich damals wenn es dich gibt dann zeig du Dich Und du kannst, wenn du es möchtest die Flieger heute Nacht schicken.
00:16:26: Ich als zehnjährige kannte die Fliga aus der Zeit von Berlin und da kamen die flieger und kamen nicht zu wenig.
00:16:39: wie gesagt drei Angriffe und das ging boom boom boom.
00:16:45: Schlag auf Schlag leuchteten am Himmel die Bomben, weil es so Sprengbomben waren wie Christbäume am Himmel auf.
00:17:02: Dieses Gebiet was ich da gesprochen habe war für mich Grundlage meines Glaubens.
00:17:13: Ich wusste Gott hat geantwortet Es gibt Gott.
00:17:19: Der Zweifel an seiner Existenz war weg.
00:17:25: Aber es hat andererseits auch in mir sehr große Gewissensbisse Wege der Schuld, die ich ja auf Dresden durch mein Gebet geladen hatte, sowohl meine Vorstellung
00:17:47: erzeugt.".
00:17:49: Und ich denke, beide Erlebnisse die Frau mit dem blutdurchtränkten Kopfverband der wir leider nicht helfen konnten weil wir selbst der Hilfe dürftig waren und mein Schuldgefühl wegen meines Gebetes waren für mein Leben Richtung him.
00:18:21: Ich höre ja so ein bisschen Hintergrundgeräusche hier und wenn ich dann die Flugzeuge hör oder gewisse Geräusche, man baut ja auch wieder heutzutage die ganzen Sirenen- oder Alarmtage.
00:18:34: Die Warntage auf!
00:18:37: Wie ist das für dich?
00:18:38: Wie nimmst du das wahr?
00:18:41: Also an den Flugzeugen habe ich mich gewöhnt und denke... ...ich trage zu dem Flugverkehr auch selber, weil ich sehr gerne reise.
00:18:59: Sehr gerne auch übersehe Reise und sehr gerne fliege also das belastet mich gar nicht.
00:19:10: zur Sirene kann ich noch sagen die Urgeräusche sind etwas unangenehmer.
00:19:21: oder vielleicht noch ein Erlebnis, als ich dann nach etlichen Jahren – ich war vielleicht vierzehn mittlerweile – nach Hannover zum einer Tante und meinem Onkel eingeladen wurde.
00:19:40: Und da kam das erste Feuerwerk auf!
00:19:45: Das war ja eine Sensation für die Bevölkerung nach dem Krieg Ein Feuerwerk.
00:19:53: Für mich war das sehr bedrückend und ich habe mich als vierzehnjährige hinter dem großen Sessel und den dicken Vorhängen in der Wohnung meines Onkels, meiner Tante versteckt weil ich das Feuerwerk Nicht ertragen konnte.
00:20:26: Wie ist das heute?
00:20:29: Heute schaue ich mir, wenn sie schön gemacht sind Feuerwerke sehr gerne an.
00:20:36: Was wir aber nicht mag Sind die lauten Böller unsinnigerweise Die unsere Umwelt verschmutzen.
00:20:46: Geld wird rausgeschmissen.
00:20:49: Es erinnert im Grunde diese Schläge der Böller an Kriegszeiten.
00:20:56: Ich sehe darin keinen Sinn und wenn man selber Haustiere hat, ich habe eine Zeit lang mit Hunden im Haus gelebt die sind dermaßen verängstigt in Panik.
00:21:18: also das kann von mir aus gerne abgeschafft werden.
00:21:24: Oder sollte sogar im Sinne von Umweltschutz, Tierschutz und der Untersuchung sinnloses Geld auszugeben, abgeschauft werden?
00:21:41: Ich komme nochmal zurück als ihr Dresden verlassen habt.
00:21:45: Ich kann mich noch erinnern dass du uns früher schon einmal davon erzählt hast das du dann auf so einen Stein saßt im Haus, das praktisch schon verbrannt war um erstmal zur Ruhe zu kommen und aufzutanken oder in der ganzen Situation einfach erstmal klarzukommen.
00:22:06: Und auf dem Weg wo ihr dann Dresden verlassen habt, wo du erzählt hast dass die das ihr in Unterkünften auf Heu übernachtet habt usw.
00:22:17: Auf den Weg gab es da Momente der Menschlichkeit an die du dich erinnerst wo du sagst wow Das hat mich echt, das vergesse ich nicht oder es hat mich geprägt oder beeindruckt.
00:22:28: Ja da kann ich sagen immer wenn wir völlig müde vom Lachen laufen in der Turnhalle ankommen gab's immer Eine heiße Suppe.
00:22:43: Man darf nicht vergessen, es war Februar!
00:22:46: Es waren Winter!
00:22:48: Wir waren durch Frohren, durch Nest vom Schnee und ausgehungert.
00:22:56: Wir hatten ja keine Möglichkeit in Supermarkt zu gehen und mal eben Sandwich zu kaufen.
00:23:04: Wir haben ja gar nix.
00:23:06: Meine Mutter, was ich hätte tragen können, meine Mutter... war verschluckt gewesen und hatte sämtliche Papiere, die für das Überleben einer Familie generell wichtig sind in eine Attentasche gepackt.
00:23:27: Und diese Attentrasche konnte sie schnappen!
00:23:31: Das war das Einzige was wir gerettet haben neben meiner Lieblingspuppe, dem Arm getragen
00:23:43: hat.
00:23:44: Irgendwann kam es ja auch nach Hessen, richtig?
00:23:53: Wie kamst du hierher?
00:23:57: Ich sprach vorhin von... Da hatten wir eine Schwester so eine Diakonisse und die ging von Haus zu Haus und kümmerte sich Unkangeleute, das war so Usus.
00:24:16: Und dann ging die in Rente oder in Ruhestand nach Kronberg im Taunus.
00:24:24: Also keiner von uns wusste, wo Kronberg liegt und Taunos.
00:24:30: auf jeden Fall hielten wir Kontakt zu ihr.
00:24:35: Und es stellte sich heraus, Kron berglichte in der Nähe von Frankfurt am Main.
00:24:41: Und Frankfurter Main ist bekannt als Unternehmerstadt, also wo man auch einen Job finden kann.
00:24:52: Mittlerweile wie gesagt immer im Kontakt mit dieser Schwester hatte ich dann mein Appi gemacht studierte und in den ersten Semestern fähigkeiten.
00:25:12: wollte ich Geld verdienen oder war es die letzten fairen Zeit, bis ich irgendwas gefunden hatte im Studienplatz.
00:25:25: Das kann jetzt zeitmäßig ein bisschen falsch sein aber das spielt ja auch keine Rolle.
00:25:31: Auf jeden Fall fuhr ich nach Kronenberg durfte bei ihr wohnen und suchte mir einen Job in Frankfurt Und da hatte ich verschiedene Angebote dann endlich gefunden und unter anderem ein Job.
00:25:51: Und zwar ist das eine italienische Reise, Unternehmen ziemlich bekannt und die stellten mich ein um wie sie sagten Herrn zu unterstützen.
00:26:05: Naja und was mir dann eben über den Weg gelaufen und nach anfänglichen großen Schwierigkeiten, weil ich diesem Mann überhaupt nicht ausstehen konnte, kam es dann aber dazu dass wir doch gemerkt haben.
00:26:28: Es ist schön wenn wir beide für einander da sind, haben wir geheiratet haben dann ganz bald Kinder gekriegt.
00:26:40: Und so hat es uns von Frankfurt in die Ehren von Frankfurt verschlafen.
00:26:52: Ging es dir auch innerlich?
00:26:55: Oder ist man mit dem Herzen im Dresden gewesen und hier war man irgendwie fremd?
00:27:02: oder wie war das für dich?
00:27:03: Also, das muss ich... Das war im Jahr einundsechzig, dass wir dann hier in den Krocken kamen.
00:27:14: Und das muss ich denen der Urbevölkerung hier lassen!
00:27:20: Wir haben natürlich geguckt mit wem können wir denn Kontakt aufnehmen?
00:27:26: und diese ganzen Social Media Dinge die gab es ja nicht.
00:27:36: Telefonbuch genommen und sind in unserem Ort die Namen langgegangen, haben überlegt.
00:27:45: Manchmal stand auch ein Beruf dabei.
00:27:49: wir Deutschen sind ja fürchterlich konzentriert darauf was ist denn der von Beruf?
00:27:59: also das sollen ich mal überwinden.
00:28:03: aber zu dieser Zeit wir im Telefon, mit wem können wir ein Kontakt aufnehmen.
00:28:09: Das hat aber nicht funktioniert!
00:28:12: Ich bin dann über Kindergartenzeiten, wo meine bei unseren beiden Kindern waren, mit Leuten in Kontakt gekommen sei es mit jungen Eltern und ich muss den Leuten hier ganz, ganz großes Lob aussprechen und sage ich ja auch.
00:28:40: Ich bin der Bevölkerung sehr dankbar, wie sie uns aufgenommen haben!
00:28:47: Wir haben uns in dem Kleinen vor Ort von der Kreisstadt sehr, sehr wohl und angenommen.
00:28:58: gefügt Bin ich auch in Kirchenkur gegangen, da lernte ich auch Menschen kennen.
00:29:07: Außer dem bin ich hier im Sportverein gegangen.
00:29:11: Also an Menschen hat es nie gefehlt und ein ganz großer Faktor war dann wieder Jahre später, fünfundsebzig fing dort an meine Tätigkeit in der Volkshochschule wo ich Menschen, unheimlich interessante Menschen immer wieder kennengelernt habe und wo ich meine Sprachkenntnisse nach dem Studium dann auch dort einbringen durfte in die verschiedenen Kurse Englisch-Französisch.
00:29:59: später auch mal Deutsch und da immer wieder ganz unheimlich tolle Menschen kennengelernt habe.
00:30:09: Und ja, brudelig hat der Herr dann weitere Wege geebnet.
00:30:18: aber ich bin jetzt erstmal auf die nächste Frage gespannt.
00:30:23: also ein Leben war kein Problem.
00:30:28: Ja, ich habe gedacht.
00:30:29: Weil du es gerade sagst, das ist neunzehntundneinundsechzig und so nenneunzehnundneunzentfünfundsiebzig dieses ... ja diese Jahre erwähnt hast, dachte ich.
00:30:41: Es gab ja die Phase des Wirtschaftswunder sagt man oder spricht man ja heute davon.
00:30:47: War das für euch so?
00:30:49: Dieser Aufschwung so spürbar?
00:30:51: war das so Klar?
00:30:53: hat man das so persönlich erlebt Oder...
00:30:59: Also Ich entzünde mich, dass ich mein Rat genommen habe.
00:31:11: Dass in der Heimatzeitung die Angebote gelesen haben.
00:31:19: Wo ist es der Käse?
00:31:22: Fünf?
00:31:24: Was war's damals?
00:31:25: Finde ich, glaube ich!
00:31:27: Fünf fände ich billiger.
00:31:30: Dann bin ich da eingengefahren Wo ist die Milch?
00:31:34: Eventuell billiger bin ich da hingefahren.
00:31:38: Alles mit dem Rad und damals hatten wir erst noch ein Kind, das Kind vorne drauf auf dem Rad zum Einkaufen.
00:31:51: Daraus sieht man vielleicht ... Ich war ja zu Hause, das hat mir so ausgemacht!
00:32:00: Wir wollen Kinder!
00:32:01: und die Mutter der Kinder bleibt zu Hause, dass wir wirklich geschaut haben wie wir hier runterkommen.
00:32:12: Ich weiß zum Beispiel das ich in der Hose, die mein Mann ins Geschäft anzog also er war dann immer noch bei diesem italienischen Unternehmen ein Loch entdeckt hatte Wenn ich gefragt habe, wo kriegen wir eine neue Hose her?
00:32:43: Mein Mann spielte damals Lotto und wie ein Wunder.
00:32:50: Sonst hat er immer nix
00:32:53: gebracht!
00:32:54: Wie ein Wundner hatte da einen gewissen Summe erspielt, hat auch immer nur einen geringen Einsatz einzahlen können Und dann konnten wir eine neue Hose für ihn kaufen.
00:33:11: Daraus sieht man, das war wirtschaftswunderbar aber für ganz schön zu knapsen hatten und an die fünfundsebzehnte Jahre da wurde es auch bei uns etwas besser.
00:33:34: Meine Tochter oder unsere Tochter sagt heute noch, ich bin froh dass ich bei euch aufgewachsen bin.
00:33:44: Ich kannte sehr gut mit Geld umgehen wir waren nicht geizig aber wir mussten sparsam sein um über die unten zu kommen und das hat uns nicht gestört dass der Nachbar jetzt im Fernsehen geht gekauft hat.
00:34:06: Der lud uns dann auch hin und wieder zu einer Sitzung ein, dafür machte ich die Geburt eines zweiten Kindes nur abhängig davon das wir eine Waschmaschine kriegen.
00:34:26: Dann
00:34:27: erst konnte ein zweites Kind kommen und als Revanche für den Nachbarn, wo wir Fernsehen konnten, konnte der dann auch mal Wäsche in meiner Waschmaschine erfassen.
00:34:40: Die nachbarschaftliche Hilfe war doch mal sehr groß.
00:34:45: unter das Vorfall Schönes was man erlebt hat.
00:34:50: Auf der anderen Seite war in dieser Zeit Man spricht vom Kalten Krieg zwischen Ost und West.
00:34:57: Ja Also Europa, Deutschland Berlin ganze Familien wurden ja auch getrennt, geteilt.
00:35:07: Wie war das für dich?
00:35:10: Das war ein sehr Wunderpunkt.
00:35:17: Als unser erstes Kind Etwa anderthalb Jahre alt waren wollten wir gerne Also von meinem Mann, die Eltern in Leipzig besuche.
00:35:34: Die da immer noch lebten und es war ein wirklicher Tanz bis wir überhaupt die Genehmigung bekamen.
00:35:50: das gab dann besonderen Ausdruck.
00:35:52: weiß ich jetzt?
00:35:53: Reise erlauben ist glaube ich Das war sehr schwierig, diese Erlaubnis zu bekommen.
00:36:01: Und dann sind wir aber tatsächlich zu dreht rüber und da musste man wieder aufpassen was man in seinem Koffer hatte.
00:36:16: Denn es konnte durchaus sein dass einem etwas abgenommen wurde wenn man etwas hatte eine Zeitung vielleicht aus dem besten oder dass man dann gehindert wurde, überhaupt rüberzufahren.
00:36:33: Die Grenze zu passieren!
00:36:36: Also das war eine schwierige Zeit und ich entzündet mich.
00:36:43: eines Nachmittags kurz vor unserer Heimreise saßen wir am Cafétisch bei den Schwiegereltern – und mein Mann hatte da Von, ja wie nannte man das?
00:37:01: Volkspartei glaube ich.
00:37:07: Wir waren in der Behörde aufgefallen und die waren hinter meinem Mann ein bis oder an mein Mann interessiert weil er sehr gut sprachen sprechen konnte mehr als ich Und sie versprachen sich in ihm einen Menschen, der vielleicht als Informant tätig werden könnte.
00:38:01: Innerlich, weil es Stunde um Stunde dauerte bis mein Mann Vater bei des Kindes Sohn der Schwiegerelte endlich wieder zurück kam.
00:38:21: Er hat nicht viele davon erzählt, hatte aber durchblicken lassen.
00:38:27: das ist eine Mitarbeit durchaus gewünscht war und er aber unter mich sehr dankbar es geschafft hat ohne schlimme Konsequenzen wieder für die Schwieger Eltern noch für uns als junge Familie ein Nein dem Angebot entgegenzusetzen.
00:38:58: Und dann waren wir heilfroh als wir dann am nächsten Tag war geplant, abzureißen.
00:39:07: Als wir dann im Lahrhippziger Hauptbahnhof uns von den Schwiegerheltern verabschieden konnten und dann auch unbehellig wieder nach Hessen gekommen sind.
00:39:23: Also das waren ängstliche Momente!
00:39:31: Ich erinnere mich gerade daran, dass du früher in persönlichen Gesprächen, wo wir hatten darüber erzählt hast welch verrückter Mann der war.
00:39:43: Aber wenn Du jetzt so erzählst, war er schon ein standhafter Mann, der klare Prinzipien hatte
00:39:49: oder?
00:39:49: Auf jeden Fall!
00:39:53: Und das habe ich auch immer in den drei und fünfzig Jahren Ehe an meinem Mann geschätzt.
00:40:03: Du sagst es vorhin Aufschwung im Westen, er war im Reisebruch und da kam eine japanische große Gruppe und die wurde ihm zugeteilt dass er ich denke über Englisch denen die Stadt Frankfurt Zeiten erklären sollte.
00:40:33: Japanisch konnte er nicht.
00:40:36: Und dann kam er nach Hause und ich fragte, wie es denn war?
00:40:41: Und das sagte er.
00:40:44: Die haben mir ein tolles Angebot gemacht einen ganz tollen Futter aber an.
00:40:56: Aber... Ich habe abgelehnt!
00:41:02: Und da war ich ziemlich naiv unverständlich und dachte, naja so einen tollen Foto abbauch hat.
00:41:12: Hätte man ja gebrauchen können!
00:41:15: Da habe ich ein bisschen geboren.
00:41:17: Dann hatte er gesagt nein alles was über das klare offizielle den klaren offiziellen Auftrag hinausgeht.
00:41:33: mein Auftrag war Frankfurt in Entenerzo Aber mich bestechen lassen?
00:41:42: Nein, das geht nicht.
00:41:45: Mit mir nicht und das hat mich von meinem Mann sehr
00:41:51: gefreut.".
00:41:54: Du hast erzählt als die Angriffe von Dresden waren dass du damals von Gott Wissen moldest aufs Inwirkelstift hast du?
00:42:08: Ja.
00:42:08: Und hast deine Antwort bekommen?
00:42:10: Richtig!
00:42:11: Ja jetzt ist ja schon einige Zeit vergangen
00:42:14: Seid fünfevierzig Jahr.
00:42:16: Ja, wie bist du denn tiefer in diese Beziehung gekommen?
00:42:20: Ja
00:42:20: also erst mal bin ich so richtig glücklich mit meinen neunzig Jahren im Herrn und ich lebe für ihn.
00:42:32: Ich singe für ihn auch wenn ich nicht mehr gut singen kann.
00:42:37: Wie fing das an?
00:42:41: nun geglaubt hab ich immer Und ich erwähnte vorhin, ich war Kirchenkohr und da hat mich Kirchenkorps unheimlich beeindruckt dass wir Worte aus der Bibel reine Bibelworte gesungen haben.
00:43:09: Was mich aber nicht beeindruckte und sehr traurig gemacht hatte war das Wendeln Musiker kamen, die unseren Gesang unter Strichen und Bereichert haben.
00:43:27: Die jedes Mal wenn sie fertig waren mit dem Musizieren ihre Instrumente einpackten und zack-zack den Gottesdienst verließen.
00:43:44: Da kam Zweifel in mir auf!
00:43:47: Wie kann es sein?
00:43:49: zu Gottes Ehre, zu musizieren und dann nicht auf die Predigt Gottes Wort zu hören.
00:43:59: Das waren so die ersten Zweifel, die ich für mich persönlich beantworten musste.
00:44:11: was geht in der evangelischen Kirche eigentlich vor sich?
00:44:18: Mehr und mehr habe ich erkannt Was es wunderschön ist, dass man sich Sonntags rausputzt in Gottesdienst geht.
00:44:31: Und wenn man bitte zu Hause ist, hängt man die schönen Sachen nach dem Haken und macht genauso weiter wie vorher gemacht hat.
00:44:45: Dazu muss ich allerdings um ehrlich zu sein Folgen der Zeit werden.
00:44:51: In der Zeit meiner Konfirmation habe ich mir für uns als Familie im Anord zu tritt.
00:45:02: Mutter, Bruder, ich auch die Frage gestellt.
00:45:08: Gewöhnung in der Kirche und Haken alles was wir über Gott wissen im Alltag wieder ab.
00:45:19: Und da war mir das Wort begegnet höchstwahrscheinlich im Konferentenunterricht Da du larofenfahren bist, will ich dich aussparen aus meinem Mund.
00:45:36: So sagt es der Herr.
00:45:40: Er sagt ach dass du doch heiß oder kalt
00:45:45: wärst.".
00:45:48: Genau das was Du eben erwähntest wäre meine nächste Frage gewesen.
00:45:54: in der Zeit gab's da Bibelstellen die das getragen haben, da gab es Menschen, die dir dann Vorbilder waren.
00:46:04: Also dieses Wort war mir ein Vorbild, ein anderes Wort Herr leere uns bedenken, dass wir sterben müssen auf das wir klug waren werden, pardon Diese zwei Bibelstellen waren man sagt heute war etwas, was in mir Sehnsucht nach Gott getriggert hat.
00:46:39: Wurden meine Sehtsucht aber nicht befriedigt in der evangelischen Kirche weil man reingeht und hört sich das Ganze an und geht wieder nach Hause.
00:46:59: es gibt natürlich auch generell gemeinden, wo echtes christliches Leben praktiziert wird und das habe ich zum Teil später auch hier in der Kirche erfahren.
00:47:16: Also die Stadtkirche ist ein Segen für die Menschheit.
00:47:22: mir persönlich begegnete aber wiederum etwas ganz Besonderes So treu ich nach Gott gesucht habe.
00:47:37: Ich hab wirklich vieles abgeklopft, verschiedene Richtungen, Weltanschauungen und überall.
00:47:49: nach kurzer Zeit merkte ich das ist nicht die Lösung für mein Problem.
00:47:59: Mittlerweile war Unsere Tochter, die drei Jahre nach dem Sohn geboren war, herangewachsen zu einem tollen Teenager.
00:48:15: Und dieser Teenager ging – Gott hat wunderbar geführt – in einen Jugendkreis samstagsabend der ECIs suchte mir natürlich nix!
00:48:32: Entschiedetes Christentum wurde ich aufgeklärt und die Tochter kam Samstags immer ganz erfüllt nach Hause oder hat mir erzählt was denn da los war.
00:48:49: Und dann habe ich jemand gesagt, du das stimmt?
00:48:52: Das weiß ich!
00:48:53: Was du da sagst, da kannst du ruhig hingehen.
00:48:57: Das ist prima.
00:49:04: Mit ausgestrecktem Zeigefinger vor mir und sagte, Mutter wenn du immer sagst das stimmt dann musst du dich auch entscheiden.
00:49:18: Hä?
00:49:19: Ich muss mich entscheiden!
00:49:21: Das war eine Fremdwort für mich.
00:49:24: Darüber hat sie mich aufgeklärt und hat mich dann in einen Hauskreis geschickt ein paar Kilometer weg hier und dann weiß ich noch, dass sich sehr lieb aufgenommen wurde.
00:49:44: Aber ich war ja in der Hopsa... wie sagt man?
00:49:53: Greenhorn!
00:49:54: Ich wusste sicher von der Bibel im Grunde nur das was es für einen Kirchenkorrektur gesungen haben.
00:50:02: durch diesen Hauskreis wurde ich dann weiter empfohlen an gemeinten, die hier im Umfeld Gottesdienst standen.
00:50:16: Und da gerichte ich an eine Gemeinde wo immer jeden Sonntag jemand anders predigte und ich war skeptisch.
00:50:29: also ich bin nicht in der Sekte und die reden so viel von Jesus das ist alles so anders, wie das was ich bisher erkenne.
00:50:42: Und jeden Sonntag ein anderer Prediger und dann bin ich eines Sonntags zu dem Predigerhin der Tage predigt hatte und hab gesagt wieso kommt hier immer ein Anderer Kim Zier nicht im Pastor?
00:50:59: Da hat er mich aufgeklärt aus welchem Grund der Pastor wenke ist.
00:51:05: Da habe ich gesagt ja Da geben sie mir mal die Adresse von diesem Pasta, mit dem will ich machen.
00:51:14: Hab den ja am Sonntag an Abitach angehufen, hab den bei der Hermshaus geschüttet, das ich nicht in der Sekte will.
00:51:23: und da hat er mich völlig beruhigt, hat gesagt, da können Sie gerne hingehen – das ist ein tolle Gemeinde!
00:51:30: Aber ich sehe es halt so und so, und ihr meintet sie so und zu.
00:51:35: Und das folgt ein paar Späße, dass wir uns ganz ruhig trennen.
00:51:42: Aber?
00:51:43: Ich komme Sie gerne am Besuchen!
00:51:47: Da kam der Dienstag.
00:51:49: Da haben wir den ganzen Nachmittag geredet oder da hat er gesagt... Ein junger Schüler hat sich das Leben können haben Und meine Frau und ich, wir möchten eine Arbeit anfangen damit Menschen die solche schlimmen Gedanken haben ein Zufluchtsort finden können.
00:52:16: Und habe ich sofort gesagt da bin ich dabei, da helfe ich mit!
00:52:23: Und durch dieses evangelistisch geprägte Ehempa, das dann auch tatsächlich eine Gemeinde die evangelische Freikirche, die immer noch besteht gegründet hat habe ich viele Worte der Bibel kennen gelernt.
00:52:49: Und dieses Ehempar wurde mir in seiner Schlichtheit nichts von Aufschwung, Autokaufen immer größer Fernsehen größer Norwalder Nachbarn hat.
00:53:09: Das wurde mir in seiner Schlichtheit so zum Vorbild und durch sie habe ich Predigten gehören die mich geprägt haben.
00:53:24: Zum Beispiel Einwort Jesus sagt kurz vor seiner Kreuzigung zu seinen Jüngern, dass er sterben wird.
00:53:48: Und dann sagt er ich lebe und ihr sollt auch leben.
00:54:04: Predigten Gottesdienste, Zusammenkünften mitentschiedenen Christen habe ich verstanden was das Erlösungswerk von Jesus Christus ist.
00:54:23: Nämlich uns die wir meinen auch wie sind so tolle Menschen keine umgebracht haben kein Banküberfall gemacht, keine Ehebruch begangen.
00:54:36: Also Gott kann auch mit uns zufrieden sein!
00:54:40: Das ist gar nicht stimmt sondern dass wir als Sünde nicht von dem Heiligen Gott erscheinen können und das für Lösungsbedürftig sind der Auftrag von Jesus Christus ist.
00:55:05: Er ist unschuldig am Kreuz für uns gestorben, hat unsere Sünden ans Kreuz geheftet damit wir frei von dieser Sünde die wir hier begehen zum Vater zu ihm in die Ewigkeit kommen können.
00:55:34: Das war ein revolutionärer Gedanke in meinem Leben und das war auch im Jahre seventy-fünf.
00:55:47: Es war ein sehr entscheidendes Jahr, da habe ich Jesus angenommen und lebe mit ihm seither fröhlich!
00:56:00: Ich werde leben dürfen und sein Auftrag an mich ist, den er auch in der Bibel festschreibt Botschafter an Jesu statt zu sagen.
00:56:18: Lasst euch versöhnen durch Jesus Christus mit dem himmlischen Vater!
00:56:29: Das ist ein Schatz denn kann mir niemand nehmen.
00:56:34: Und mit dem bin ich fröhlich unterwegs, so wie der eine, der gehalten worden ist.
00:56:45: dann fröhliche seine Straße zu.
00:56:49: Sucht sich auch fröhlichen meine Straße!
00:56:55: Amen!
00:56:59: Zwischendrin habe ich mich gefragt, wann du deine erste Bibel bekommen hattest.
00:57:07: Ich hab jetzt so drüber nachgedacht.
00:57:10: Du warst ja lange auf dem Weg bis dann deiner Tochter mit vierzehn gesagt hat, du musst und du hast da schön mit dem Finger auf mich gezeigt, mit dem ausgestreckten Arm.
00:57:23: Und dann ging für dich ... Die Reise weiter und über diese Menschen in dem Hauskreis.
00:57:32: Bist du richtig tief in die Erkenntnisse?
00:57:34: Und in die Ware begegnen wir im Herden gekommen, wow!
00:57:39: Ja, die erste Bibel, das ist heute eine Frage... Ich denke es ist in der konfirmanden Zeit ich zum ersten Mal die Bibel wurde erkannt, das weiß ich nicht mehr in der Hand hatte.
00:58:02: und eine lustige Begegnung, wenn man noch Zeit
00:58:05: hat.
00:58:06: Na klar!
00:58:06: Im Konferentenunterricht
00:58:09: hatten wir einen Pastor, der darauf bestand – wir mussten gar das Passagen, Herr Bibel auswendig lernen – und die hörte er im Konferendenerunterricht ab.
00:58:25: Und ich weiß auf einmal sagte du machst jetzt weiter Und ich stand auf, hatte nicht den blauen Dunst von der Passage.
00:58:38: Hatte auf dem Stuhl die Bibelne mehr liegen.
00:58:42: damals konnte ich noch recht gut gucken und hab dann gespickt und ihm das Gespeckte erzählt.
00:58:52: und in meiner Unruhe mit den Bewegungen aus Angst er könnte mich überwischen ging da die Seite, das war damals ganz schön dünnens Papiere.
00:59:07: Ging diese Seite aus der Fassung der Bibel raus und dann hat er es gemerkt und hat gesagt also betuppen kannst du deine Lehrer in der Schule aber nicht mich setz dich!
00:59:26: Ich finde es interessant dass Du sagst, dass Du im Chor warst und die Lieder die ihr gesungen habt dass die so viel Kraft ausgestrahlt haben.
00:59:36: Ich kann mich erinnern, eine persönliche Erfahrung, da sie mir sagen okay ich gehe in eine Gemeinde, ich kenne charismatische Gemeinden nicht so charismaturische Gemeinde und das war ne Veranstaltung ich glaube am Hessentag und dabei ein ökumenischer Gottesdienst und ich dachte mir ok ja wird schon irgendwie Aber ich habe mich dann bewusst entschieden bei dem Gottesdienst, bewusst entschieden sage ich jetzt mal Lobreis zu machen.
01:00:08: Und dann habe ich dieses Dienervierblatt in der Hand wo die Lieder drauf gedruckt waren und ich habe gemerkt wie viel Kraft, wie viele Glauben da drin steckt und es hat nicht regelrecht überwältigt und auch ergriffen.
01:00:23: also das war echt eine ganz starke Erfahrung damals.
01:00:27: Das kann ich mir gut vorstellen wie es dir da ging.
01:00:30: Und wenn man ja keinen Wort Gottes zur Hand hat und da merkt, wow!
01:00:37: Wie groß Gott ist, welche Stärke darin steckt?
01:00:39: Und welch Glaube aus den Leuten aufgesprudelt ist, aus dem Herz heraus die diese Lieder geschrieben haben... Ja, das war echt toll.
01:00:52: Aber ich muss sagen in der Bibel zu lesen viel mir am Anfang sehr, sehr schwer hat.
01:01:00: Und dann kam wieder meine Tochter, kommt wieder mein Tochter ins Spiel und sie sagte, wenn du nicht die Bibel verstehst, wir können Sie hinzusammenlesen!
01:01:18: Dann kam es hier eines Tages, weil ich schon Lehrer für Englisch war kam sie mit einer englischen Bibel an eine in leichter Version geschriebenen Bibel, die ein Vater für seine sieben Kinder in England geschrieben hat.
01:01:44: Damit sie die Bibel verstehen und da kam sie diese Bibel im Einstieg in die Bibel, hat es mich dann mehr herausgefordert.
01:02:05: Ah!
01:02:05: Die englische Sprache, weder liebe meiner Tochter, die kümmert sich drum also mache ich mich doch mal auf.
01:02:14: Aber diese Abneigung, die deutsche Bibel zu lesen, blieb doch noch und hat sich Erst als ich mir wirklich Zeit zum Bibellesen genommen habe, hat die Abneigung sich verflüchtet.
01:02:40: Und jetzt ist es das eine Sehnsucht nach Bibelessen habe, dass wenn ich am Tag nicht dazugekommen bin, dass dann am Abend mich hinsetze.
01:02:56: Also jetzt muss ich erstmal was tun, damit meine Seele wieder atmen kann.
01:03:05: Frei wird von dem ganzen Ballast des Tages!
01:03:09: Herrlich komme ich jetzt zu dir und ich stehe vor ihr so wie ich bin und fülle du mich mit deinem Geist.
01:03:21: und der Heilige
01:03:22: Geist.".
01:03:24: den uns der Herr Jesus geschenkt hat, der wirkte in uns und hilft uns die Bibel zu verstehen.
01:03:39: Mehr und mehr!
01:03:59: In der Zeit, wo du mit dem Hand unterwegs bist, gerade auch in der Zeit wo du geboren und aufgewachsen bist.
01:04:07: Hast Du wahrgenommen dass die Menschen schon immer irgendwie über den Zeitgeist gesprochen haben?
01:04:13: Dass die Zeit nahe ist, dass der Herr wiederkommt das wir in der Endzeit sind?
01:04:17: oder ist es eher ein neu modisches Phänomen?
01:04:21: Also ich würde sagen Das ist erst seitdem wir Krisengebeuteltes Land sind.
01:04:33: Da kehrte es mehr und mehr in den Predigten ein, so habe ich's wahrgenommen.
01:04:42: Krisengebäudelt?
01:04:44: Kriesengebüedelt!
01:04:45: Ab wann war das denn?
01:04:50: Bestimmt schon eher aber die allererste große Krise in der sich die Bevölkerung befand war, zwanzig bis zweinzwanzig oder so um bis dreinzwundzig die Corona-Zeit.
01:05:09: Ja?
01:05:10: Und davor meine ich ... da ging ja alles einigermaßen glatt, man kam durch und in so einer Zeit braucht man kein Gott!
01:05:24: Ich will nur mal einen Schritt zurückgehen.
01:05:27: Wir haben darüber gesprochen, dass Europa Deutschland Berlin geteilt wurde.
01:05:34: Und dann kam ja die Wiedervereinigung im Mauerfall.
01:05:39: Was hat das mit ihr gemacht?
01:05:42: Freude ausgelöst!
01:05:44: Ich habe die Menschen tanzen gesehen am Brandenburger Tor in Berlin und wie freudig sie gesungen haben.
01:05:58: Das war und ist eine große Freude.
01:06:04: Und wir sollten für jedes Jahr, wo wir als Nation wieder vereint sind sehr dankbar sein und dass das ohne Blut weggießen ging.
01:06:18: also wie hat Gott da Menschen?
01:06:26: berufen und gelenkt aus dieser schlimmen Trennung und dem kalten Krieg umgewandelt in versöhnlich sprechende Verhandlungen für bereite Menschen.
01:06:50: Das ist doch ein Wunder!
01:06:54: Gottes, wobei das ich nur darüber freuen kann.
01:06:59: Und wer hier höre?
01:07:00: Die Mauer muss wieder hoch!
01:07:02: Also so plötzlich... Das gehört wirklich verboten.
01:07:08: Ansonsten bin ich dafür, dass man seine freie Meinung sagen darf.
01:07:14: Auch wenn man nicht zufrieden ist mit den Entscheidungen die Regierung trifft, nennen wir nun Gesetze,
01:07:26: die
01:07:27: gottlos sind und verabschiedet wurden.
01:07:34: Ich
01:07:34: hatte mal ein Gespräch mit einem Freund – ich meiste es mal so in Raum – und werde eine unterschiedliche Meinung dazu zur Widervereinigung.
01:07:44: Und ich habe ihm damals gesagt, hast du jemals wahrgenommen das eigentlich in der Nikolaikirche, also nicht nur in der in Leipzig, sondern auch in anderen Städten ungefähr so ich sag jetzt mal zwanzig Leute angefangen haben zu beten und letztendlich aus diesen Friedensgebeten.
01:08:07: ja man musste zusagen vielleicht zum Verständnis von vielen von unseren Zuhören die es nicht wissen das war halt in der DDR.
01:08:14: Die kirchen Ort wo die Stasi oder die DDR nicht so eine Macht hatte ein Ort wo man Freier reden konnte und da gab es einen Ort in der Nikolaikirche in Leipzig, wo viele Leute sich dann getroffen haben.
01:08:30: Die Bewegung ist ja immer mehr und mehr gewachsen.
01:08:32: Daraus sind praktisch diese Montagsdemonstrationen letztendlich mit über siebzig tausend Menschen.
01:08:40: Und das praktisch zu dieser friedlichen Revolution kam, dass praktisch das System gestürzt wurde und zur Wiedervereinigung kam.
01:08:51: Für viele ist das ein Zufall.
01:08:55: Und im gewissen Moment hat da jemand einen Zettel in der Hand gekriegt und dann hat er, ne ja, steht nichts dagegen ab sofort und so weiter.
01:09:06: aber ich bin total davon überzeugt dass das ganze durch diese Gebete der Menschen in Ostdeutschland oder den neuen Bundesländern damals in Leipzig und anderen Städten und Kirchen Und bestimmt auch Menschen zu Hause durch die Gebete, dass da was passiert ist.
01:09:24: Dass da eine Veränderung hinein kam.
01:09:27: und mein Gedanke daran war auch das Gebet wie wichtig es für dich?
01:09:33: Das Gebet welche Gebetserhörungen oder Wunder hast du schon persönlich erlebt?
01:09:39: Also im Grunde ist mein ganzes Leben ein Wunder!
01:09:45: Ich habe erfahren ganz viel auch wenn Menschen im Vertrauen auf Gott gebetet haben, dass sie dann Schmerzen, die sie an Beinen armen oder sonst zu hatten sich verflüchtet haben ohne dass sie Zichtmedikamente geschluckt haben.
01:10:17: Und ich bin in der Meinung das wenn jemand heilt Es einzig und allein Gott ist, weder die Pilzyschlucke noch die Weisheit des Arztes.
01:10:35: Die können anregen aber die wirkliche Heilung kommt von Gott.
01:10:42: also auf diesem Gebiet habe ich viel erlebt oder Menschen diese trübe traurige depressive Gedanken hatten.
01:11:02: Und davon gibt es ja leider sehr viele, dass die einfach in dem sie von Christen, von wiedergeborenen Christen mit wiedergebruchem Einigkeit entschieden für Jesus Christus Leben lebende Christen, dass sie durch dieses Umgang näher zu der versöhnlichen liebenden heilenden Kraft gefunden haben und dadurch gestärkt aufgebaut wurden.
01:11:48: Und das Dunkel, das in ihrem Denken war mehr und mehr durch Licht, Hoffnung und Sehen eines Ziels beim Herden im Himmel ersetzt wurde.
01:12:17: Jeder einzelne Mensch der sich zu Jesus Christus bekennt ist ein Wunder.
01:12:30: Und über diesem Wunder freuen sich die Engel im Himmel.
01:12:36: oder jetzt mal ganz praktisch, als ich dann endlich ein Auto hatte und einen Führerschein gemacht habe mit zweiundvierzig Jahren Urlaub bemerkt.
01:12:51: Wenn dann es zu Schneide anfing hat ich wahnsinnige Angst am Steuer bis ich auf den Trichter kam zu sagen, Herr!
01:13:05: Ich merke es.
01:13:07: Die Angst kommt und ich komme in der Schule mit völlig verkraften Händen unter den Armen nach Schweiß stickend an alles noch aus Angst.
01:13:25: Und das will ich nicht.
01:13:27: Angst ist nicht in der Liebe", sagt ein Wort.
01:13:33: Jetzt, lieber Herr, fahre ich und jetzt brauche ich dich in ganz besonderem Maß.
01:13:44: Und habe ich erlebt meine Hände konnten das Steuerrad gelöst umfassen?
01:13:55: Ich hatte nicht mehr Schweißausbrühe!
01:13:59: Ich kam ruhig und entspannt in der Schule an an, weil die Angst nichts mehr hat mir zu suchen hatte.
01:14:11: Angst ist nicht vom Herrn!
01:14:14: Angst ist von seinem Gegenspieler und der Gegensspieler ist durch Gekreuzigung Jesu auf Golgeta besiegt.
01:14:29: Jesus hat den Sieg für uns erungen und auf diesen Sie dürfen stellen.
01:14:37: Und Jesus im Gebet geführt durch den der Heiligen Geist auch beim Rocknehmen, und er
01:14:46: hilft.".
01:14:47: Das war jetzt nur ein kleines Beispiel!
01:14:52: Ja ich kann dir nur zustimmen und recht geben wir früher.
01:14:59: also ich will mal sagen mein Glauben hat sich gestärkt.
01:15:02: früher habe ich oft gezweifelt, wenn ich bete dass die Dinge auch in Wirklichkeit kommen.
01:15:08: Und gerade die letzten fünf sechs Jahre erleben wir es permanent im Hauskreis das wir für Dinge beten und sie in Wirklichkeit kommen.
01:15:19: also ich denke da auch an die Pfadfinderarbeit die ich mache wo ich drei junge Leute jetzt sind eigentlich vier die so sechzehn, siebzehn achtzehn sind Wenn wir uns treffen, wir beten für Dinge und sie kommen in Wirklichkeit.
01:15:33: Und es ist eine Glaubenserfahrung auch für mich und auch für die jungen Leute, für uns als Hauskreis das Gott wirkt, dass Gott aktiv ist.
01:15:43: Ich erinnere mich immer so schön daran an eine liebe Glaubensschwester, die sagt überlegt wofür ihr betet?
01:15:50: Weil es kommt in Erfüllung!
01:15:53: Wollt ihr das wirklich, dass das so kommt?
01:15:54: Denk vorher drüber nach was ihr betdet her und wir erleben's immer wieder.
01:15:58: Es ist echt... Ja, schön zu sehen.
01:16:01: Wie Gott wirkt und Dinge in Veränderung kommen.
01:16:06: Unser Podcast heißt sehr bei Jesus, Namhen so sein!
01:16:10: Und für mich wird da auch ganz stark die Jüngerschaft nachfolge, in seine Nachfolge zukommen.
01:16:19: Wie pflegst du denn persönlich deine Beziehungen?
01:16:23: Gibt es so?
01:16:24: Dinge, die du immer wieder machst?
01:16:25: oder wenn du morgens aufstehst.
01:16:28: Erzähl uns mal.
01:16:29: Also morgen ist es, wenn ich schwach werde, im Bett.
01:16:33: Da sage ich, bete ich erstmal ein Dankesgebet für den Schlaf, für die Ruhe, für den Frieden, für mein Bett, für meinen Dach über dem Kopf, das mir so gut gehen kann und der Herr ist... hell werden lassen hat.
01:16:52: Das ist mir mal bewusst geworden.
01:16:54: Stellen wir uns mal vor, der wird sich die Sonne nicht aufgehen lassen!
01:16:59: Es wäre dunkel, es gibt Passagen in der Bibel wo das war.
01:17:07: Also...das ist allererste.
01:17:11: Dann während ich frühstücke höre ich eine Kurze?
01:17:22: Antrag, die heißt Prayer.
01:17:28: Manche sagen auch Prayer.
01:17:30: das soll Gebet heißen, prayer to go und er wird ganz klar der Tag dem Herrn anbefohlen.
01:17:43: Das steckt mich ungemein.
01:17:46: außerdem kriege ich noch während meiner vollstückszeit auf den Tisch jeden Morgen einen Bibelfers zur Ermonterung.
01:18:00: Beides, dieses Prayer to go und diesem Bibelfes zur ErMonterung schicke ich an etwa fünfzehn liebe bekannte Menschen weiter.
01:18:16: Gut, dann ist das Frühstück vorbei!
01:18:19: Und dann kommt mein eigenes Gebet.
01:18:25: Was?
01:18:27: Herr Hast du heute mit mir vor, wo möchtest Du und wie möchtes Du das ich Dir dien?
01:18:43: Und danach lese ich dann.
01:18:48: Ja unterbete ich natürlich auch für andere Menschen die mehr am Herzen liegen und die mehr Herz ausgeschüttet haben dass das eben Veränderung erfährt oder bin ich überzeugt, dass er das hört und zu seiner Zeit erhört.
01:19:09: Und dann lese ich nach einem... Ach!
01:19:16: Das ist vom Bibellese runter rausgegeben.
01:19:20: Orientierung heißt das Heft immer einen Abschnitt in der Bibel.
01:19:30: Und es gibt sehr viele Impulse zum drüber nachdenken und ich bin ein Mensch, ich kann nicht so drei fünf Kapitel am Stück lesen.
01:19:43: Sondern diese Abschnitte sind so gefasst!
01:19:49: Die haben auch eine Erklärung dazu.
01:19:51: aber erst mal sitze ich her was wirst du mir jetzt mit diesen Abschnitts sagen?
01:19:58: Oder mich so erfreut?
01:20:03: Entdeckung und Macher, das passiert sehr häufig.
01:20:07: Und dann lese ich das was die anderen geschrieben haben und dann denke ich ja schön aber meine eigene Erdeckungen in der Bibel, dass ist das was mit mir den Tag geht während des Tages wenn ich mal so Blöße arbeiten mache wo man nicht nachdenken muss.
01:20:31: Schicht hat immer wieder gebetet zum Himmel.
01:20:36: Das könnte Sturzgebete sein, bewarme ich vor einem Sturzel.
01:20:41: Ich war jetzt gerade mal in einem Land wo die Trottoire eigentlich nur zum Stürzen nicht zum Gehen einladen.
01:20:52: Da habe ich oft gebeten, bewahre mich vor Hinfallen und es ist auch passiert.
01:21:01: und ein Petioffil für andere, die mir einfach auf dem Herzen liegen.
01:21:08: Und abends greife ich dann halt nochmal zur Bibel und schließe den Tag mit einem Psalm oder mit einem Predigtext der mir viel bedeutet hat oder die er mir Fragen aufgeworfen hat, das rieße ich dann auch mal nach.
01:21:33: Das ist das.
01:21:34: Naja, natürlich regelmäßig in unsere Versammlung der Gemeinde und da danke ich auch nicht so welchen nette Leutze sondern Gottes Wort wird uns klar gemacht und wir preisen im Lob!
01:21:54: Preis, wo wir singen mehr oder weniger gut und sagen her.
01:22:00: Und das ist einfach ein freudiges Daumen mit ihm!
01:22:06: Wir können alle auf unsere Knie gehen.
01:22:12: Gott sagt, wenn du dich zu mir in Demut bekennst, will ich vom Himmel hören uns sich nicht, sondern er will unser Land heilen.
01:22:32: Gehen wir auf die Knie und bitten wir ihn um Heilung für
01:22:39: Deutschland.".
01:22:41: Das hört sich ja nicht nur an wie fünf, sechs, sieben Mal am Tag Vitamine, sondern auch zwei Dutzendmal Vitamine zu sich nehmen.
01:22:47: im geistischen Sinn!
01:22:49: Wir sollen ja immer beten heißt es.
01:22:52: Ja?
01:22:53: Amen jünger erschafft und nachfolge nah am Herrn zu sein.
01:22:59: Ich muss gestehen, ich habe viele Jahre gebraucht um das zu erkennen.
01:23:05: also bei mir war es einmal.
01:23:06: der Anfang war so ja ich hab den Herrn erkannt, ich hab die Hand gehoben Jawohl!
01:23:13: Ich möchte Sündenvergebung, ich möchte im Buch des Lebens stehen und dann kam Der Teil mit der Nachfolge, dann habe ich so gedacht.
01:23:21: Oh, oh!
01:23:22: Ich will ja nicht zusätzlich noch mehr Dinge in meinem Leben haben die ich abarbeiten möchte oder soll sondern ich hab immer gesagt Ja, der Herr hat mich doch...ja dass ich frei bin und so ohne noch zusätzliche Dinge.
01:23:37: aber es hat sich verändert mit der Zeit Und gerade in dieser Art der nachfolgung und jüngerschaft mehr zu werden wie Jesus mehr so wie Ja.
01:23:47: Er ist sein Wesen, sein Zeichen, seine Lehre mehr und mehr da eins zu werden war auch für mich wenn ich auf die Jünger schaue.
01:23:57: man muss Dinge loslassen aus der Welt und... Ich weiß wir haben das beide.
01:24:03: also wir haben.
01:24:04: okay du hast ein Fan sehr glaube ich mir nicht aber er ist gar keine Existenz in der Wohnung.
01:24:12: Und ja ich merke so richtig der Tag über bist du permanent mit Glaubensgeschwistern entweder Entsägen für sie, sie für dich oder in der Gemeinschaft.
01:24:22: Aber auch wenn du allein bist wie du eben erzählt hast das ist echt stark.
01:24:26: wirklich diese Beziehung den Herrn zu suchen nah an ihm zu sein Das ist toll!
01:24:31: Es ist echt ein Segen.
01:24:34: Ja was empfiehlst Du uns?
01:24:37: Was denkst Du ist das Wichtigste im Leben.
01:24:40: Die Entscheidung für Jesus Christus ist die wichtigste Entscheidung Eine Entscheidung, die Ewigkeit zu wehrt hat und die zählt.
01:24:52: Alle anderen Entscheidungen sind vorübergehend in der
01:24:57: Natur.".
01:24:59: Wenn du dein Leben in einem Satz zusammenfassen müsstest – wie würde er lauten?
01:25:06: Das habe ich glaube ich vorhin schon gesagt!
01:25:09: Herr Hab Dank.
01:25:12: Jetzt lass uns mal einen Blick nach vorne werfen.
01:25:15: Ein Blick in die Ewigkeit.
01:25:17: so nach vorne schauen.
01:25:19: Wir wissen ja nicht, wann der Tag kommt.
01:25:22: Wann
01:25:23: auch meine, unsere Allerfackel abgebrannt ist.
01:25:26: und wenn wir von dem Herrn stehen?
01:25:28: Auf was freust du dich am meisten?
01:25:34: Dass ich vor ihr hier so stehe darf!
01:25:40: Ich denke, ich werde von seiner Heiligkeit, seiner Herrlichkeit überwältigt sein dass ich weinend auf die Knie gehe.
01:25:59: Weinend?
01:26:01: Einerseits vor Freude ist bei ihm sein, aber andererseits auch weinnend weil ich traurig bin was ich ihm für Mühe mit meiner Schuld gemacht
01:26:19: habe.".
01:26:22: Also von einer Sache bin ich überzeugt!
01:26:26: dass wenn wir von den Herrn kommen oder vor dem Herrn stehen, so wie sein Wort sagt.
01:26:31: Wie du ja auch oft jetzt schon zum Ausdruck gebracht hast, da sein Wort wahr ist und ... Sein Wort sagt in Christus ist keine Anklage!
01:26:40: Und wenn ich das sehe, wie er mit Menschen in der Bibel in seinem Wort umgeht... Hey hier ist niemand, der dich anklagt, ja?
01:26:50: Und hebt sich in einer Art von Liebe auf Begegnet einem, das ist echt genial.
01:26:57: Also da...
01:26:58: Aber überwältigen halt?
01:27:03: Ein junger Mann fragte mich vor ein paar Monaten.
01:27:08: Ich war total überrascht von der Frage weil die Frage mir noch nie jemand gestellt hatte.
01:27:15: Wir hatten einen Männer treffen und er ist glaube ich neunzehn Jahre alt Und kam zu mir und meinte so sinngemäß Was kannst du denn mir...?
01:27:26: Er hat nicht gesagt alter Sack, aber so als älterer, als erfahrener.
01:27:31: Ja ihn einfach als Ratschlag mit auf den Weg gegeben und irgendwie kam ich auf den Gedanken diese Frage wenn es zum Ende hingeht im Podcast meinen Gesprächspartnern zu stellen was kannst du uns wieder auf den weg geben?
01:27:50: Ich wünsche mir das während des ganzen Podcasts schon klar geworden ist, was richtungsweisend empfehlenswert ist.
01:28:08: Wie man im Leben umgehen soll.
01:28:13: das heißt sich nicht vor der Frage zu drücken ich werde hier sterben und den Herrn zu bitten Herr Mach mich klug, lass mich dich erkennen.
01:28:35: Ich habe Eingangs gesagt, Lehre uns zu erkennen, dass wir sterben müssen auf das für Klug werden.
01:28:51: und das Klugwerden besteht darin sich mit Gott auseinanderzusetzen seine Zweifel dem Herrn auf die Füße zu legen, ihn zu bitten, der Klarheit hineinzubringen.
01:29:12: Und dann wird er sich finden lassen und dann in sein Angebot einschlagen ohne wenn und aber mit einem ungeteilten Herzen!
01:29:31: Herr, hier bin ich.
01:29:34: Nimm mich
01:29:35: ganz.".
01:29:37: Amen Ich würde mal sagen wir sind durch Wir sind zum Ende gekommen.
01:29:42: Vielen lieben Dank dass du dir die Zeit genommen hast und wie du selber schon gesagt hast in ja neunzig Jahren hat man viel erlebt.
01:29:54: Man kann viel erzählen aber zusammengefasst sagtest du, ist dein Leben ein Dank an den Herrn.
01:30:04: Und ja, möchtest du uns noch was sagen?
01:30:08: Dazu sage ich Amen und danke dir dass wir jetzt etwas aufgenommen haben wünschende hinzuhören das sie damit ins Nachdenken kommen.
01:30:27: Amen!
01:30:28: Amen.
01:30:28: vielen lieben Dank.
01:30:34: Hinter diesem Kanal steckt viel Herzblut.
01:30:36: Ich wünsche mir, dass wir gemeinsam
01:30:38: im Glauben
01:30:39: an Jesus Christus wachsen und reich Gottes bauen!
01:30:42: Wenn dir diese Folge gefallen hat oder dich berührt hat dann würde ich mich freuen wenn du den Podcast abonnierst und ihm folgst.
01:30:51: Vielleicht kennst Du auch jemanden für den genau solche Gespräche wichtig sind.
01:30:56: Dann teil die Folge gerne.
01:30:59: Danke das Du zuhörst und diesen Weg mitgehst Und wenn du dran bleibst, in der nächsten Folge wird es noch mal richtig tief gehen.
01:31:09: Eine Geschichte die man erst versteht, wenn es fast zu spät ist.
01:31:14: Es geht um eine Familie, um Zerbruch und um die Frage wie man damit im Glauben weiterlebt.
Neuer Kommentar